Foyer der Wertachklinik Bobingen | 27. Oktober 2026 bis Januar 2027
Die Bobinger Künstlerin Irmtraud Steck präsentiert in der Wertachklinik Bobingen eine Auswahl ihrer Acrylbilder. Ihre Arbeiten umfassen Blumen- und Naturmotive ebenso wie abstrakte Kompositionen und Werke in Mischtechnik und Collage.
1959 in Bobingen geboren, absolvierte Irmtraud Steck von 1979 bis 1983 eine Ausbildung zur Goldschmiedin in Augsburg. Anschließend studierte sie Psychologie in Würzburg und arbeitete von 1995 bis 2001 als Psychotherapeutin in einer psychosomatischen Klinik. Seit 2003 lebt sie wieder in Bobingen. Über ihr Interesse an der Kunsttherapie fand sie zu ihren kreativen Wurzeln zurück und widmet sich seit 2014 der Acrylmalerei. Atelierkurse bei Brigitte Weber, Andrea Rozorea, Monika Kössl, Robert Süess und Georg Kleber ermöglichten ihr, ihre künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern und weiterzuentwickeln.
Liebe zum Experiment
Im Mittelpunkt ihres Schaffens stehen das Experimentieren mit Farben und das offene Arbeiten ohne festgelegtes Ergebnis. „Ich liebe es zu experimentieren und mit den Farben und dem, was entsteht, zu spielen“, beschreibt sie ihren Zugang zur Malerei. Dabei lässt sie sich von ihren Stimmungen leiten und überarbeitet ihre Bilder immer wieder, indem sie Farbflächen übermalt und Schichten aufbaut, bis sich ein Gefühl der Zufriedenheit einstellt.
Seit 2016 beteiligt sich Irmtraud Steck regelmäßig an den Mitgliederausstellungen des Kunstvereins Bobingen. 2017 zeigte sie ihre Arbeiten in Einzelausstellungen im Kursana Bobingen und in der Wertachklinik Bobingen. 2022 und 2026 war sie zudem bei den Ausstellungen zum Kunstpreis Schäfer in Schwabmünchen vertreten.



