„KI – Künstlerische Intuition“ Mitgliederausstellung Gruppe 2

Künstlerische Intuition Einladungskarte Gruppe 2Mitgliederausstellung Gruppe 2 „KI – Künstlerische Intuition“

Mitglieder des Kunstvereins Bobingen zeigen ihre Arbeiten. Die individuellen Stile der versammelten Arbeiten reichen von abstrakt bis gegenständlich, von bunt bis monochrom, vom Großformat zum Kleinformat. An Techniken sind Acryl-, Öl- und Aquarellmalereien ebenso vertreten wie Stein- und Holzarbeiten bis hin zur Fotografie.

Dabei sind Arbeiten von:

Thomas Baumann | Gudrun Eger Harsch | Anette Ehscheid | Petra Feller | Klaus Peter Glaser | Margit Hafner | Gudrun Heuer | Guido Immler | Zuzana Keller | Ulrike Lechner-Fertl | Verena Ludwig | Sabine Agnes Mehringer | Klaus Philipp | Ingrid Rolle | Ute Reinhardt | Thomas Renkel | Gerd Schröter | Irmtraud Steck | Bernd Volland | Hannelore Winter und Marta Zaniewska-Bibileishvili.

Zu sehen ist die Ausstellung bis 19.4.2026, Öffnungszeiten sind Dienstag, Mittwoch, Sonntag 14 – 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. An den Sonntagen sind Ausstellende vor Ort.

 

Anni Schedel im Foyer der Wertachklinik

Im FAnni Schedel, Waldrappoyer der Wertachklinik Bobingen sind bis Mitte Juni Werke von Anni Schedel zu sehen. Die Formate reichen von 100 x 140 cm (Acrylcollagen Mischtechnik) über Serien 50 x 50 cm, 40 x 40 cm und 30 x 30 cm in Acrylmischtechnik. Anni Schedel arbeitet auch mit Upcycling-Material. „Der Künstler kann sich seine eigene Realität und Fantasiewelt schaffen“, sagt sie. Das funktioniert auch mit neuen Medien: Ihre neueren Arbeiten sind in Digital-Mischtechniken gestaltet.

Das hier gezeigte Motiv trägt den Titel „Waldrapp mit Bär“. Anni Schedel erklärt dazu:
„Bei einem Collagenworkshop entdeckte ich das Bild eines Waldrapp. Dieses Tier erweckte meine Neugierde und Interesse. Ich war so fasziniert, dass ich ihm mehr Aufmerksamkeit widmen wollte. So habe ich ihn in ein Fabelwesen verwandelt und spielerisch in eine neue Welt gesetzt.
In der Realität wurden vor 400 Jahren die Waldrappe in Deutschland ausgerottet, wegen ihres guter Fleisches, das sehr begehrt war. Heute versuchen die Menschen mit aufwendigen Programmen die fantastischen Tiere wieder bei uns anzusiedeln (in Burghausen und am Bodensee).“

Anni Schedel ist freischaffende Künstlerin, sie lebt in Friedberg. Nach ihrer beruflichen Tätigkeit als Technische Zeichnerin erhielt sie bei namhaften Kunstdozenten und Malern ihre Qualifikation als Malerin. So arbeitete sie unter anderem an der Schwaben-Akademie Irsee, der Sommerakademie Neuburg/Donau bei Prof. Goppelsröder, an der Europäischen Kunstakademie in Trier und in einem Meisterkurs bei Markus Lüpertz. Sie ist durch die Akademie der Bildenden Künste in München anerkannt und als freie Mitarbeiterin an Kunsteinrichtungen und anderen Institutionen zertifiziert. 

Zwischen Schwarz und Weiß – Räume für Nuancen

Die Ausstellung mit sechs künstlerischen Positionen macht erfahrbar, wie Schatten, Licht, Materialität und Struktur neue Bedeutungsebenen eröffnen – und wie sich mit nur zwei „Farben“ ganze Welten erzählen lassen.

Vertreten sind Malerei, Zeichnung, Fotografie, Druck und Installation. 

Beteiligte Kunstschaffende

Barbara Anna Auer

Linda Bennani

Georg Kleber

Sophie Paulin

Jeannette Scheidle

Nina Zeilhofer

Kontrastlabor

In unserem eigens eingerichteten Kontrastlabor stehen Materialien für alle bereit, um selbst zu experimentieren und zu gestalten. Wir sind gespannt, welche Ideen entstehen und wie sie den Raum immer weiter bereichern. An einzelnen Sonntagen sind Künstlerinnen vor Ort, die verschiedene Techniken begleiten.

1.2. Irmtraud Steck
8.2. Tanja Leodolter
15.2. Jeannette Scheidle und Barbara Anna Auer
22.2. Nina Zeilhofer und Linda Bennani
 1.3.  Geöffnet ab14 Uhr, Finissage 18 Uhr, alle Kunstschaffende sind ab 16:00 Uhr anwesend

Die Ausstellenden im Bild:

Georg Kleber

Georg Kleber

Gruppe 1 Gruppe

Jeannette Scheidle

Jeannette Scheidle

Linda Bennani

Linda Bennani

Nina Zeilhofer

Nina Zeilhofer

Barbara Anna Auer

Barbara Anna Auer

Die Jährliche 2025

Einladungskarte Die Jährliche 2025In der Mitgliederausstellung „Die Jährliche 2025“ sind diesmal Kunstwerke von 34 Kunstschaffenden. Zu sehen sind in der Galerie im Unteren Schlösschen Arbeiten von Malerei in Acryl und Öl über Zeichnungen, Fotografien und Skulpturen bis hin zu Drucken und Mixed-Media-Arbeiten.
Dabei sind Barbara Anna Auer, Linda Bennani, Eva Bley, Sibylle Donner-Mayer, Jochen Eger, Klaus Fliege, Horst Gatscher, Susanne Gorcks, Gabriele Gruss-Sangl, Franziska Haas-Straßer, Anneliese Hirschvogl, Gabriele Hornauer, Jürgen Hörauf, Karin Jakob , Conny Kagerer, Amelie Kratzer, Ottilie Leimbeck-Rindle, Tanja Leodolter, Rita Maria Mayer, Rainer Müller, Gerti Papesch, Sophia Pospiech, Elisabeth Röder, Ines Roller, Andrea Rozorea, Anni Schedel, Jeannette Scheidle, Theo Schilling, Andreas Paul Schulz, Brigitte Steininger, Werner Straßer, Brigitte Weber, Hildegard Winkler und Rudolf Zimmermann.
Geöffnet ist die Ausstellung bis zum 14. Dezember dienstags, mittwochs und sonntags jeweils von 14 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. An den Sonntagen sind Kunstschaffende vor Ort.

 

Klaus Philipp im Foyer der Wertachklinik Bobingen

Klaus Philipp PorträtMit der Ausstellung „Aus fünf Jahrzehnten Kreativität“ präsentiert unser Mitglied Klaus Philipp einen eindrucksvollen Überblick über sein künstlerisches Schaffen. Über fünf Jahrzehnte hinweg hat er sich intensiv mit Materialien, Formen und Ausdrucksweisen auseinandergesetzt – stets getrieben von der Neugier auf Neues und der Lust am Experiment.

Klaus Philipp beschreibt seinen Weg selbst als Motto: „Der Weg ist das Ziel“. Ein Leitgedanke, der ihn von den frühen Arbeiten in der Aufbaukeramik über die spannungsvolle Verbindung unterschiedlicher Materialien bis hin zu seinem heutigen Schwerpunkt Holz begleitet.

Zwanzig Jahre lang war Ton das bevorzugte Medium, stets in freier Aufbauweise statt an der Töpferscheibe. Später öffnete sich Philipp der Kombination mit anderen Werkstoffen – ein Spiel mit Möglichkeiten, das ihm sowohl Freiheit als auch Grenzen aufzeigte. Heute liegt der Fokus auf Holz, das er mit Elementen aus weiteren Materialien kombiniert, um neue Ausdrucksformen zu schaffen.

Die Ausstellung im Foyer der Wertachklinik Bobingen lädt die Besucherinnen und Besucher zu einem Streifzug durch die Vielfalt der Techniken und Epochen seines künstlerischen Schaffens ein – von den Anfängen bis in die Gegenwart.

Wir laden herzlich ein, diese spannende Reise durch fünf Jahrzehnte Kreativität mitzuerleben.

KunstWerkstattNatur – Ergebnisse der Kreativwoche im Schlösschen

Eine Woche lang wurde der Stadtpark und das Schlossareal in Bobingen zum Atelier unter freiem Himmel: 23 Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren nahmen an der Landart-Kreativwoche des Kunstvereins Bobingen teil. Unter Anleitung der Künstlerinnen Barbara Anna Auer und Sophie Gött-Seifert und unter der Assistenz der Lehramtsstudentin Alena Filinkova entstanden Naturkunstwerke, Druckgrafiken und jede Menge überraschende Entdeckungen.

Vom Natur entdecken bis zum Gestalten von Landart-Bildern

Bereits am Montag startete das Projekt mit einem Streifzug durch den Stadtpark. Ausgestattet mit Taschen und Tüten sammelten die Kinder Naturmaterialien: Heu, Äste, Blätter – ergänzt durch Beiträge vom Gartenbauverein und private Spenden.

In Kleingruppen entstanden beeindruckende Landart-Bilder mit Titeln wie:

  • Von klein zu groß
  • Der magische Zauberwald
  • Ein Kreis mit Haus
  • Ein Weg
  • Schmetterling und Baum
  • Farbverlauf
  • Vogelscheuche (dreidimensional)

Kinderkreativkurs 2025 Kinderkreativkurs 2025 Kinderkreativkurs 2025 Kinderkreativkurs 2025 Kinderkreativkurs 2025

Kinderkreativkurs 2025

 

 

 

 

 

 

 

 

Neben der Arbeit in der Natur stand nachmittags die Druckwerkstatt auf dem Programm. Die Kinder druckten Strukturen von Rinde, Blumen und Gräsern in Tonplatten, die anschließend glasiert und über die Ferien gebrannt werden. Zudem gestalteten sie mit Linolfarbe und Holzplatten bunte Drucke und Monotypien. Später griffen sie sogar zu Schnitzwerkzeugen, um ihre Druckstöcke individuell zu bearbeiten – ein kreatives „Druckfieber“ war die Folge.

Auch abseits der Kunst gab es zahlreiche Erlebnisse: Die Kinder entdeckten einen toten Vogel, pflegten Raupen und Waldschaben, kämpften beim Mittagessen mit Wespen und lernten, dass Disteln zwar am Stiel stechen, ihre Kronen jedoch weich wirken können. „Das Geschäft der Regenwürmer ist Erde“, fasste die junge Teilnehmerin Sophia ihre Naturbeobachtungen poetisch zusammen.

Ausstellung im Schlösschen

Am Ende der Woche präsentierten die Kinder ihre Werke. Neben den Landart-Objekten und Druckgrafiken entstanden auch bemalte Mappen, in denen alle Ergebnisse gesammelt wurden. Die Künstlerinnen zeigten sich begeistert: „Die Kinder haben sich gegenseitig unterstützt, motiviert und inspiriert. Es war eine Woche voller Lebendigkeit, Spaß und kreativem Geist.“

Kinderkreativkurs 2025 Kinderkreativkurs 2025 Kinderkreativkurs 2025 Kinderkreativkurs 2025 Kinderkreativkurs 2025 Kinderkreativkurs 2025 Kinderkreativkurs 2025

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Kursprojekt wurde gefördert von STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V. aus Mitteln des Kulturfonds Bayern.

 

 

 

 

 

 

 


Mit freundlicher Unterstützung

Deutsch-französische Freundschaft mit Aniche

Mehr als 2.300 Städtepartnerschaften zeigen: Deutschland und Frankreich sind eng miteinander verbunden. Auch Bobingen pflegt seit 1969 eine lebendige Partnerschaft mit der Stadt Aniche im Nordosten Frankreichs.

Deutsch-französische Freundschaft in Bobingen: Kunst verbindet

Anfang Juli 2025 reisten Künstlerinnen und Künstler aus Aniche nach Bobingen, um Kontakte zu regionalen Kulturschaffenden zu knüpfen und gemeinsame Projekte zu planen. Mitgebracht haben sie Werke aus Aquarell, Öl, Kalligrafie, Zeichnung und Mosaik – aktuell im Rathaus ausgestellt.

Was einst mit Schüleraustauschen und Fußballturnieren begann, hat sich in den letzten Jahren zu einem vielseitigen kulturellen, sportlichen und politischen Austausch entwickelt – getragen von bürgerschaftlichem Engagement und der Unterstützung der beiden Städte.

Zum 75. Bobinger Volksfest im August wird eine Delegation aus Aniche erwartet, darunter erneut Künstlerinnen und Künstler sowie Mitglieder des Kopierre-Vereins mit ihrer 6,10 Meter großen Traditionsfigur. Gemeinsam feiern wir das Finale der ersten gemeinsamen Kunstausstellung – ein Zeichen lebendiger europäischer Partnerschaft.

Franziska Haas Straßer im Foyer der Wertachklinik Bobingen

Franziska Haas-StraßerIm Foyer der Wertachklinik Bobingen sind noch bis Anfang Oktober Werke unseres Mitglieds Franziska Haas-Straßer zu sehen. Ihre mal abstrakten, mal figurativen Arbeiten entstehen meist in Acryl auf Leinwand. Für die Ausstellung im Foyer der Wertachklinik hat sie großformatige Werke in starken Farben ausgewählt.

Die Titel der ausgestellten Werke führen in die Welt hinaus. Zu sehen gibt es etwa „Floating Market“ I und II, „Rayestan“, „N.Y. Yachthafen“, „Around the World“ und „Sehnsuchtsort“. Oder es geht um besondere Orte, Situationen, Stimmungen und Sehnsüchte: „Mittsommernacht“,  „Über den Wolken“, „Alles Liebe“, „Flora“ und „Sehnsuchtsort“ sind weitere Titel.

Franziska Haas-Straßer wurde 1954 in Regnitzlosau bei Hof geboren. Sie studierte Architektur (Diplom) und Malerei an verschiedenen Kunstakademien (u.a. Kunstakademie Bad Reichenhall). Ihre Bilder waren in zahlreichen Ausstellungen zu sehen, etwa in München, Dortmund, Innsbruck, Hamburg, Marktheidenfeld und Hof, außerdem in Berlin (Galerie Ho Korea), New York (Artexpo), Guadalajara Mexico (Museo Miguel Aldana, Centro de Arte Moderno und Galerie Aleandro Gallo) und in der Galerie Noah (Glaspalast Augsburg).

Auch in jurierten Gruppenausstellungen war sie häufig dabei, etwa in Friedberg, Senden, Krumbach, Bad Wörishofen, Günzburg, Marktoberdorf, Donauwörth und Erfweiler (Rheinland-Pfalz).

Bis Anfang Oktober sind ihre Bilder im Foyer der Wertachklinik zu sehen.

RÜCKSCHAU | Klaus Nowotny

Unter dem Titel „Rückschau“ präsentiert Klaus Nowotny, langjähriges Mitglied des Vereins, anlässlich seines 90. Geburtstags eine beeindruckende Auswahl aus seinem über Jahrzehnte gewachsenen künstlerischen Werk. Kunstinteressierte erwartet ein vielseitiger Rückblick auf ein Schaffen, das sich durch Experimentierfreude, technische Bandbreite und feinsinnige Naturbeobachtungen auszeichnet.

Rund 80 Werke zeigt Nowotny in seiner Jubiläumsausstellung – darunter Radierungen, Holzschnitte, Lithografien, Materialdrucke, kleine Plastiken sowie experimentelle Drucktechniken. Die Laudatio hielt der Augsburger Künstler Hansjürgen Gartner, dessen Kurse Nowotny über viele Jahre hinweg prägten.

Ein Leben zwischen Medizin und Kunst

Geboren 1935 im nordböhmischen Trautenau, arbeitete Dr. med. Klaus Nowotny jahrzehntelang als Radiologe – und fand nach Feierabend, oft spät nachts, den Weg in sein Atelier. Was als Leidenschaft für Schwarzweißfotografie begann, entwickelte sich über Jahrzehnte zu einem beeindruckenden bildnerischen Oeuvre, das heute durch stilistische Vielfalt und technische Finesse überzeugt.

„Ich bin ein sehr neugieriger Mensch“, sagt Nowotny über sich selbst. Diese Neugier führte ihn zu unterschiedlichsten Ausdrucksformen – von der klassischen Radierung bis zu Motorsägearbeiten. Besonders die Natur mit ihren Formen, Rhythmen und Strukturen wurde für ihn zur immer wieder neuen Inspirationsquelle.

Vielfalt auf hohem Niveau

Die Künstlerin Brigitte Steininger, Mitorganisatorin der Schau, zeigt sich tief beeindruckt: „Solch eine Bandbreite an Techniken sieht man selten.“

Zur Ausstellung gehört auch eine Auswahl aus Nowotnys Skizzenbüchern, die Einblick in seine künstlerische Entwicklung und Arbeitsweise geben.

Öffnungszeiten

Die Ausstellung „Rückschau“ ist von 13. Juli bis 3. August 2025 jeweils dienstags, mittwochs und sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. An den Sonntagen ist Klaus Nowotny persönlich anwesend und freut sich auf Gespräche mit Besuchern.

Ausstellung Nowotny 2025

eigen ART | Mitgliederausstellung der Gruppe 2

Einladungskarte Ausstellung eigen ART“eigen ART“ heißt die Mitgliederausstellung, die aktuell im Unteren Schlösschen Bobingen zu sehen ist.

Die Ausstellung vereint Zeichnung, Malerei, Plastik und Fotografie von 24 Mitgliedern des Kunstvereins Bobingen, die sich auf unterschiedlichen künstlerischen Wegen befinden. Manche sind langjährig aktiv, andere haben ihre künstlerische Schaffensfreude neu entdeckt und sind neu im Verein. Um den Variantenreichtum dieser höchst verschiedenen persönlichen Ausdrucksformen auszudrücken, haben die Ausstellenden den Titel „eigen ART“ gewählt.

An den Sonntagen der Laufzeit sind die Kunstschaffenden abwechselnd vor Ort. Auch dieses Jahr findet die beliebte Malvorführung statt: Die Künstlerin Zuzana Keller arbeitet am Sonntag, den 15. Juni 2025 von 14:00 bis 16:00 Uhr live vor Ort an einem ihrer präzis-phantastischen Bilder.

Ausstellung eigen ART GruppenbildIn der Ausstellung vertreten sind: Thomas Baumann, Paul Chrestin, Gudrun Eger-Harsch, Anette Ehscheid, Petra Feller, Klaus Peter Glaser, Margit Hafner, Gudrun Heuer, Guido Immler, Jorgin, Zuzana Keller, Ulrike Lechner-Fertl, Verena Ludwig, Sabine Agnes Mehringer, Mihaela Otelea, Klaus Philipp, Ute B. Reinhardt, Ingrid Rolle, Thomas Renkel, Gerd Schröter, Bernd Volland, Gabriele Wahl, Rosa Wilhelm und Marta Zaniewska-Bibileishvili.

Die Ausstellung ist bis zum Sonntag, den 6.7.2025 dienstags, mittwochs und sonntags von 14 bis 18 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Ansichten der Ausstellung

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Impressionen von der Vernissage

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