Thomas Baumann | Paul Chrestin | Anette Ehscheid | Gudrun Eger-Harsch | Klaus Peter Glaser | Margit Hafner | Gudrun Heuer | Guido Immler | Zuzana Keller | Ulrike Lechner-Fertl | Verena Ludwig | Sabine Mehringer | Klaus Philipp | Ute Reinhardt | Thomas Renkel | Gerd Schröter | Irmtraud Steck | Bernd Volland | Jürgen Vom Hoff | Gabriele Wahl | Hannelore Winter | Marta Zaniewska- Bibileishvili
Zur Vernissage am Sonntag, den 23.6., lud stellvertretende Vorsitzende Irmtraud Steck – inspiriert vom Titel der Ausstellung – in Ihrer Begrüßungsrede Kunstschaffende, Besucherinnen und Besucher ein, in Verbindung zutreten, Fragen zustellen, Ansichten auszutauschen. Das gelang offensichtlich durch die Eindrücke der vielseitigen Kunstwerke in Begleitung anregender Musik von Trio „ A la Carte“ sehr gut. Die zahlreichen Gäste erlebten an diesem lebendigen Nachmittag neben Kunstgenuss auch Kulinarisches beim liebevoll zusammengestellten Büfett der Mitglieder.
Zusehen sind feinst ausgearbeitete realistische Zeichnungen, großformatige Objekte aus Holz und Stein und Malerei in unterschiedlichster Ausführung. Die große Bandbreite an Werken beeindruckt, auch die Qualität der zum Großteil hobbymäßig aktiven 22 Künstlerinnen und Künstlern.
Zu sehen ist die Ausstellung von Sonntag, 23.06. bis Sonntag, 28.07.2024 in der Galerie im Unteren Schlösschen Bobingen.
Öffnungszeiten: Dienstag | Mittwoch | Sonntag von 14:00 bis 18:00 Uhr





















Spiegelungen und Selbstreflexion finden sich als Thema auch in den Arbeiten, die Bruno Wank vom 19. Januar bis 11. Februar unter dem Ausstellungstitel „ripples across the pond“ (deutsch: Wellen auf dem Teich) Im Kunstverein Bobingen ausstellt. Damit bietet sich die Gelegenheit, das Werk der Gedenkstätte in Beziehung zu Wanks weiterem Werk zu setzen. Im Kunstverein sind unter anderem weitere polierte Bronzeplatten in unterschiedlichen Größen ausgestellt. Außerdem sind Arbeiten aus Wanks neuer Werkreihe der Bienenwabenblumen zu sehen. Die Bienenwabe verweist auf die Verletzlichkeit der Welt.
Über Bruno Wank
Mitgliederausstellung „Facettenreiche Natur“








Der Titel der Ausstellung „Unearthly Delights“ nimmt Bezug auf das berühmte Gemälde „Der Garten der Lüste“ (engl. „Earthly Delights“) von Hieronymus Bosch. Drei Künstlerinnen aus München drehen diesen Titel in die Verneinung und damit ins Übernatürliche. Claude Jones, Anne Pincus und Iris Schabert beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit hybriden Lebewesen, undurchdringlichen Wäldern und biologischen Phänomenen.
Iris Schaberts (Deutschland) Arbeiten untersuchen den Mikrokosmos. Sie zoomt quasi in die kleinen Welten des Wachsens und Wucherns und übersetzt ihre Beobachtungen in weniger vergängliche sogar kostbare Materialien wie Porzellan, Glas und verschiedene Metalle. Angelehnt ist die Ästhetik an wissenschaftliche Darstellungen, Mikroskopie oder Präparationen naturkundlicher Museen.
