Landschaften, Figuratives bis hin zu Abstraktem zeigen die Kunstvereinsmitglieder Klaus Fliege, Rita Höfler, Rainer Müller und Brigitte Weber in ihrer Ausstellung. Außerhalb der Leinwand betätigen sich die vier ebenfalls in kreativen Wirkungsfeldern als Grafikdesigner, Kursleiterinnen, Kunsttherapeut und Coach.
Zur Vernissage freute sich Vorsitzende Tanja Leodolter über das schöne Ergebnis ihrer Zusammenarbeit und zahlreichen Gäste. Die Künstlerinnen und Künstler teilten im Dialog interessante Hintergrundinformationen zum Schaffensprozess und ihrer Motivation. Im Gespräch blieben die Besucher mit den Kunstschaffenden auch beim kunstvoll angerichteten Buffet mit freundlicher Bewirtung von Christine und Peter Ramerth.
Die Ausstellung läuft bis zum 09. Juni und ist dienstags, mittwochs und sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.




















Spiegelungen und Selbstreflexion finden sich als Thema auch in den Arbeiten, die Bruno Wank vom 19. Januar bis 11. Februar unter dem Ausstellungstitel „ripples across the pond“ (deutsch: Wellen auf dem Teich) Im Kunstverein Bobingen ausstellt. Damit bietet sich die Gelegenheit, das Werk der Gedenkstätte in Beziehung zu Wanks weiterem Werk zu setzen. Im Kunstverein sind unter anderem weitere polierte Bronzeplatten in unterschiedlichen Größen ausgestellt. Außerdem sind Arbeiten aus Wanks neuer Werkreihe der Bienenwabenblumen zu sehen. Die Bienenwabe verweist auf die Verletzlichkeit der Welt.
Über Bruno Wank
Mitgliederausstellung „Facettenreiche Natur“








Der Titel der Ausstellung „Unearthly Delights“ nimmt Bezug auf das berühmte Gemälde „Der Garten der Lüste“ (engl. „Earthly Delights“) von Hieronymus Bosch. Drei Künstlerinnen aus München drehen diesen Titel in die Verneinung und damit ins Übernatürliche. Claude Jones, Anne Pincus und Iris Schabert beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit hybriden Lebewesen, undurchdringlichen Wäldern und biologischen Phänomenen.
Iris Schaberts (Deutschland) Arbeiten untersuchen den Mikrokosmos. Sie zoomt quasi in die kleinen Welten des Wachsens und Wucherns und übersetzt ihre Beobachtungen in weniger vergängliche sogar kostbare Materialien wie Porzellan, Glas und verschiedene Metalle. Angelehnt ist die Ästhetik an wissenschaftliche Darstellungen, Mikroskopie oder Präparationen naturkundlicher Museen.

